Von Rüdiger Göbel – 05.10.2026.
Netzfund: https://www.nachdenkseiten.de/?p=157127
Vermummte stürmen in Stuttgart die Bühne und bedrängen die BSW-Politikerin Sevim Dagdelen. Das Linke-Bundesvorstandsmitglied Mersedeh Ghazaei rechtfertigt die Gewaltattacke, die Angreifer inszenieren sich als „Antifaschisten“. Das darf nicht durchgehen – wehret den Anfängen!
Es ist ein Vorgang, der tief blicken lässt: Auf der großen Friedenskundgebung in Stuttgart am 3. Oktober wird eine Rednerin von vermummten Aktivisten angegriffen – und ein Mitglied des Bundesvorstands der Partei Die Linke rechtfertigt anschließend öffentlich genau diesen Überfall.
In Stuttgart und Berlin haben sich am Samstag nach Angaben des Veranstalterkreises mehr als 30.000 Menschen unter dem Motto „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!“ versammelt. Mehr als 300 Organisationen unterstützten die Demonstrationen, die friedlich verlaufen waren – bis zur Abschlusskundgebung in Stuttgart.
Dort sollte Sevim Dagdelen sprechen. Die frühere Bundestagsabgeordnete und heutige BSW-Politikerin, Mitglied im Bundesvorstand der Antikriegspartei, gehört seit Jahren zu den profiliertesten Kritikerinnen von NATO, Aufrüstungswahnsinn und Krieg.
Als sie in Baden-Württembergs Landeshauptstadt auf die Bühne gebeten wird, setzt eine Gruppe schwarzgekleideter und teilweise vermummter Aktivisten zu massiven Störungen an. Offensichtlich mit dem Ziel, die Antikriegsrede zu unterbinden. Mehrere Vermummte drängen in Richtung Bühne und attackieren die Ordner der Friedensbewegung. Ein Angreifer durchbricht die Absperrung, stürmt die Bühne und geht auf Sevim Dagdelen zu. Zur Erinnerung: Bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag 2025 stand die streitbare Abgeordnete bei öffentlichen Auftritten unter Personenschutz des BKA, angefeindet von Faschisten, Islamisten mitsamt der Erdogan-Regierung in der Türkei. Mittlerweile muss wohl die „Antifa“ zu den Gefährdern der Politikerin gezählt werden.
Das zügige Eingreifen der Stuttgarter Polizei verhindert am 3. Oktober offensichtlich Schlimmeres. Insgesamt werden im Zusammenhang mit dem Vorfall drei Personen vorläufig festgenommen. Gegen sie wird wegen möglicher Straftaten ermittelt. Die Polizei hat beim Zurückdrängen weiterer Störer Pfefferspray und Schlagstöcke eingesetzt. Dabei sind offensichtlich auch Ordnungskräfte der Friedenskundgebung sowie der Versammlungsleiter in Mitleidenschaft gezogen worden – verantwortlich zu machen sind hierfür in erster Linie die Angreifer auf die Friedenskundgebung.
Für Dagdelen war die Situation mehr als brenzlig. „Es wirkte schon bedrohlich“, wird sie anschließend in der Stuttgarter Zeitung zitiert. Zu dem Angriff hat sich mittlerweile das „Offene Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart“ bekannt. Die Gruppe unterstellt, das BSW sei „Steigbügelhalter“ der Rechten und verhelfe der AfD in Sachsen-Anhalt zur Macht. Der gewaltsame Vorstoß auf die Bühne wird als „antifaschistische Intervention“ verharmlost. Der Zusammenschluss ist Teil des Bündnisses „No War Stuttgart“.
Für den selbsternannten pseudolinken Wächterrat steht an diesem 3. Oktober nicht die Kriegs- und Aufrüstungspolitik der Bundesregierung im Fokus, sondern eine Kriegsgegnerin, deren politische Positionen nicht genehm sind. Ziel ist, das BSW als vermeintliche rechte Partei zu markieren, die in der Friedensbewegung nichts verloren haben soll. „Das BSW versucht, in der Antikriegsbewegung stetig Fuß zu fassen. Es spricht berechtigte Kritik an NATO, Waffenlieferungen und Aufrüstung aus. Diese Kritik ist notwendig. Gleichzeitig schlägt das BSW aber auch eine Brücke in rechte Milieus. Auch Sevim Dagdelen sprach beispielhaft von ‚unkontrollierter Zuwanderung‘ und der Forderung nach einer ‚realistischen‘ Asylpolitik.“
Die weitere Drohung richtet sich an die rund 300 Gruppen der Friedensbewegung, die für die Kundgebungen in Berlin und Stuttgart mobilisiert und die Rednerliste vereinbart haben: „Wir dürfen uns nicht von allen blenden lassen, die ‚Frieden‘ sagen. Rechte Hetzer, Rassist:innen, Antisemit:innen und Verschwörungsideolog:innen haben in einer antifaschistischen kraftvollen Friedensbewegung nichts verloren.“
Und wer nicht spurt, bekommt von den selbsternannten Revolutionären mit Genderschwäche eins auf die Mütze. – W.I. Lenin hat sich vor 106 Jahren mit derlei „Aktivisten“ im Buch „Der ‚Linke Radikalismus‘, die Kinderkrankheit im Kommunismus“ ausführlich beschäftigt. Vielleicht kann jemand ein paar Exemplare zur Fortbildung nach Stuttgart schicken.
Kein Problem hat die schwäbische Putztruppe damit, dass auf der Friedenskundgebung auch Vertreter der Linkspartei auf der Bühne waren, während die Partei in Bremen in der Regierung gerade mithilft, den Nordsee-Hafen der Stadt zum Kriegsdrehkreuz auszubauen – ganz auf Linie ihrer Zustimmung zu den Kriegskrediten im Bundesrat.
Der eigentliche politische Skandal beginnt nach dem Angriff mit dem Applaus aus jener Partei, die realer Steigbügelhalter von Merz-Militarismus und Kriegsertüchtigung Deutschlands ist.
Mersedeh Ghazaei, Mitglied des Bundesvorstands der Partei Die Linke, veröffentlicht über ihren Instagram-Kanal ein Video, in dem sie den Angriff auf Sevim Dagdelen ausdrücklich rechtfertigt. Die Linke-Politikerin spricht von „ein bisschen Eskalation“ und wettert dann weiter: „Sevim Dagdelen vom BSW steht auf der Bühne. Was erwartet man denn, wenn man die Steigbügelhalter des Faschismus, die Menschen, die eine faschistische Regierung in Sachsen-Anhalt ermöglichen wollen, auf eine Bühne zum Thema Frieden einlädt? Ulrich Siegmund will Waffen für Remigration und BSW unterstützt brav. Alles für die Macht, alles fürs Geld, alles für die Positionen.“
Gegen die zum Schutz von Sevim Dagdelen angetretene Polizei schimpft das Linke-Vorstandsmitglied im Furor, diese „schützt nicht uns Menschen“ und behauptet, „dass bei solchen Polizeieinsätzen in Deutschland schon viele Menschen gestorben sind“.
Und: Politisch missliebige Positionen und Personen sollen auch in Zukunft niedergemacht werden. Dazu Mersedeh Ghazaei: „Und deswegen werden wir uns gegen die AfD stellen, wir werden uns gegen das BSW stellen, wir werden uns gegen jede verdammte Partei und jede Person und jede Institution stellen, die hier den Faschismus salonfähig machen will und der AfD den blauen Teppich auf dem Boden ausrollen will.“ Fehlen darf zum Abschluss natürlich nicht die Selbstvergewisserung: „Alerta, Alerta, Antifaschista.“
Özlem Alev Demirel, stellvertretende Linke-Parteivorsitzende und Europa-Abgeordnete, war in Stuttgart ebenfalls Rednerin. Zum gewaltsamen Versuch, Sevim Dagdelen als prominentes Mitglied des BSW mundtot zu machen, hat sie sich bis dato nicht geäußert.
Bleibt die Frage: Was sagen eigentlich die Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano zu dem unter falscher Antifa-Flagge vorgetragenen Sturm in Stuttgart sowie zur Billigung bzw. dem Beschweigen durch ihre Vorstandskolleginnen? Gilt Linke-Solidarität den festgenommenen Schlägern oder der Kriegsgegnerin, die mundtot gemacht werden sollte? Und ist jeder, der sich für kontrollierte Migration und eine realistische Asylpolitik einsetzt, Faschist?
Der Vorbereitungskreis der Demonstration verurteilte in einer am Sonntag verbreiteten Stellungahme „den organisierten und offenbar vorbereiteten gewalttätigen Angriff vermummter Gruppen auf die eingeladene Rednerin Sevim Dagdelen aufs Schärfste. Wir werten sie als Angriff auf die gesamte Friedenskundgebung. Sie richteten sich gegen eine Rednerin, die seit vielen Jahren in der Friedensbewegung aktiv ist, bundesweit bekannt als kompetente Kriegsgegnerin und linke, internationalistische außenpolitische Expertin.“
Die Sprecher stellen weiter klar: „Aktivisten, die Reden von Gruppen mit Positionen, die von den eigenen abweichen, mit Gewalt unterbinden wollen, stellen sich außerhalb der Friedensbewegung. Sie helfen letztlich den Kriegstreibern in Politik und Medien, die Opposition gegen Hochrüstung und Krieg klein zu halten.“
Sevim Dagdelen hat unter Schutz der Polizei schließlich doch sprechen können – die bis dahin friedliche Friedenskundgebung war dann dank „Alerta, Alerta Antifaschista“ allerdings optisch von einem martialischen Polizeiaufgebot inklusive Reiterstaffeln dominiert.
„Wir haben eure Kriegslügen satt“, bekräftigt Sevim Dagdelen unter dem Applaus der vernünftigen Friedensaktivisten. Die BSW-Politikerin fordert den Stopp von Waffenlieferungen, die Schließung der US-Militärbasen in Deutschland und einen Kurswechsel weg von militärischer Konfrontation hin zu Frieden und Diplomatie.
Vom „Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung“ verbreitete Fotos aus Stuttgart
Anhang:
- facebook.com/photo?fbid=1553018293527082&set=pcb.1553018310193747
- „Wir haben eure Kriegslügen satt!“ – Sevim Dagdelens Rede in Stuttgart
Erklärung der Freien Linken Südwest und Freien Linken München zum Angriff auf die Friedensbewegung am 03.10.2026 in Stuttgart.
Das gewerkschaftsnahe OTKM (Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung) aus
dem Linken Zentrum Stuttgart (Lilo) bekennt sich zu den Angriffen auf die
Friedensbewegung (https://otkm-stuttgart.org/intervention-bei-friedensdemo-instuttgart/
).
Niemand sollte sich von ihrem werbewirksamen Selbstverständnis („gegen Krieg und
Militarisierung“) täuschen lassen. Das OTKM steht unter extremen Einfluss der IGM
und verdi Stuttgart. Zahlreiche Personen sind in diesen Gewerkschaften aktiv tätig
u.a. als Gewerkschaftssekretäre. Somit folgen sie einer Politik des DGB, der
bekanntermaßen Kriegswirtschaft und Waffenlieferungen nach Ukraine und Israel
befürwortet. Sie sind Wölfe in Schafspelzen.
Mit ihrer Beteiligung an der Friedensdemonstration unterwandern sie die
Friedensbewegung und schaden dem Frieden. Ihre Absicht ist die Okkupation der
gesamten Friedensbewegung. Sie wollen Einfluss auf die Rednerliste nehmen,
kritischen Inhalt eliminieren und letztendlich allein darüber bestimmen was gesagt
werden darf und was nicht. Ganz im Sinne ihrer Unterstützer im DGB und der mit
ihnen geplanten Kriegswirtschaft!
Ihre Methoden sind nicht neu. Bereits 2019 wurde auf ähnliche Weise die Friday-For-
Future-Bewegung sowie das Stadtfest Umsonst-und-Draußen okkupiert: Sie höhlen
die Organisationen von innen aus, indem sie sich zunächst als Mitglieder beteiligen
und dann politisch regierungskritische und ihnen unbequeme Linke mit Lügen,
Falschbehauptungen, Diskreditierungen und Drohungen bekämpfen. Sie hetzen und
hassen, und schüchtern sowohl linke Politiker als auch deren Veranstalter ein. Wenn
das nicht reicht, greifen sie Personen nicht nur persönlich, sondern auch körperlich
an. Sie betreiben eine „Politik“ der Gewalt und setzen nicht auf gewaltlose
Verhandlungen wie es insbesondere die Friedensbewegung fordert. Was sie tun, ist
nicht das, was sie sagen! Sie agieren nicht links, sondern autoritär. Das ist
Herrschaftslogik, faschistisch und nicht antifaschistisch.
Ihr neuester Angriff richtete sich konkret gegen Sevim Dagdelen und das BSW. Die
Freie Linke Südwest warnt davor, sich davon einschüchtern zu lassen. Wiltrud
Rösch-Metzler vom Orga-Team reagierte nach dem Angriff mit den Worten: „obwohl
wir sie [Dagdelen] nicht als BSW-Politikerin eingeladen haben,…“
Mit einer solchen Distanzierung ist das Orga-Team dabei, vor dieser Gewalttat
einzuknicken! Die Friedensbewegung sollte sich besinnen und unter keinen
Umständen Zugeständnisse machen, und daran festhalten, dass Politiker wie Sevim
Dagdelen vom BSW auch zukünftig auf Demos der Friedensbewegung reden
werden. Aufgrund des Angriffs erst recht.
Die gegenwärtige Natur solcher „linker“ Gruppierungen wie das OTKM, des
kriegstreibenden DGB, und wie sie miteinander zusammenhängen, wurde erst
neulich (Ende September) von Wilfried Schwetz gut dargelegt. https://magmamagazin.
info/2026/09/wilfried-schwetz/gewerkschaften-zu-corona-klima-ukraine/
Die Friedensbewegung ist gut beraten, ihr Sicherheitspersonal und ihre Ordner GUT
zu prüfen! Sollten Leute vom OTKM oder deren Umfeld unter ihnen sein; enttarnt sie
und schmeißt sie raus! Andernfalls wird es bald keine Friedensbewegung mehr
geben und die AfD an ihre Stelle treten. Daher ist es notwendig, dass die
Friedensbewegung klare Grenzen setzt und diese sogenannte Linke aus allen
Gruppen der Friedensbewegung ausschließt. Es ist unverantwortlich, gewaltsam eine
politische Bühne zu stürmen. Das dient auf keinen Fall dem Frieden, weshalb das
OTKM nicht zur Friedensbewegung gehören kann.
Auch die Partei Die Linke kann nicht zur Friedensbewegung gehören, solange der
Bundesvorstand solche Angriffe duldet und sich nicht von Vorstandsmitgliedern
distanziert, die solche Angriffe rechtfertigen. „Mersedeh Ghazaei, Mitglied des
Bundesvorstands der Partei Die Linke, veröffentlicht über ihren Instagram-Kanal ein
Video, in dem sie den Angriff auf Sevim Dagdelen ausdrücklich rechtfertigt.“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=157127
Die Freie Linke Südwest teilt die „Erklärung des Vorbereitungskreises zur
Friedensdemo“ vom 04.10.2026 weitgehend. Insbesondere:
„Wir verurteilen den organisierten und offenbar vorbereiteten gewalttätigen Angriff
vermummter Gruppen auf die eingeladene Gastrednerin Sevim Dağdelen aufs
Schärfste. Wir werten ihn als Angriff auf die gesamte Friedenskundgebung. Er
richtete sich gegen eine Rednerin, die seit vielen Jahren in der Friedensbewegung
aktiv ist, bundesweit bekannt als kompetente Kriegsgegnerin und linke,
internationalistische außenpolitische Expertin.
Aktivisten, die Reden von Gruppen mit Positionen die von den eigenen abweichen,
mit Gewalt unterbinden wollen, stellen sich außerhalb der Friedensbewegung. Sie
helfen letztlich den Kriegstreibern in Politik und Medien die Opposition gegen
Hochrüstung und Krieg klein zu halten.“
Die Erklärung zur Polizei teilen wir jedoch nicht. Wir vermissen eine nüchterne
Beurteilung zum Vorgehen der Polizei. Der Vorbereitungskreis der Friedensdemo
schreibt selbst, dass die Polizei erst eingriff, als Vermummte die Bühne stürmten.
In unseren Augen und nach unseren Beobachtungen hat die Polizei schnell und
korrekt reagiert und einen potentiell tödlichen Anschlag verhindert. Diesen
Betrachtungswinkel muss man berücksichtigen, er darf nicht ignoriert werden. Die
Polizei muss vom schlimmsten Fall ausgehen und Gefahren für Leib und Leben
abwenden. Dass eine Gefahr bestand, zeigt eine Erklärung von Wiltrud Rösch-
Metzler vom Orga-Team, gegenüber World News Monitor: „Ich habe echt gefürchtet,
dass er es auf die Frau Dagdelen abgesehen hat, und war dann sehr froh, dass die
Polizei eingegriffen hat.“ https://world-news-monitor.de/top-news/stuttgart-antifakapert-
demonstration-buehne/
Das widerspricht der Erklärung des Vorbereitungskreises zur Friedensdemo in
welchem das Verhalten der Polizei ausdrücklich verurteilt wird. Die Polizisten haben
sich eingesetzt, um Dagdelen zu schützen und die Situation zu bereinigen. Und dann
wird ihnen offen vom Veranstalter gesagt, dass sie nicht erwünscht sind? Die
Ursachen der Störungen wurden im Gegensatz dazu auch noch verschwiegen.
Waren das nicht „antifas“? Möglicherweise werden Polizisten frustriert nach Hause
gegangen sein und gesagt haben: Bei der AFD, da wären wir gelobt worden. Die
verstehen uns, etc.
Hätte man der Polizei für ihren Einsatz dankbar sein können? Wir meinen JA! Wenn
eine politische Bühne gestürmt wird, ist das ein möglicher tödlicher Anschlag. Es ist
nicht so, dass es das in Stuttgart nicht schon gab: Wir erinnern an den
Gewerkschafter Andreas Ziegler, der auf dem Weg zu einer Demo gegen die
Corona-Maßnahmen auf dem Cannstatter Wasen-Gelände im Mai 2020 fast
totgeschlagen wurde. Haben sich Antifas, das OTKM und Linke aus dem Lilo-
Hermann-Haus von dieser angeblichen „antifaschistischen“ Tat distanziert?
Wir erinnern an die damalige Übergriffigkeit von sich nennenden Antifas, die mit ihrer
absurden „Zero-Covid“-Forderungen ihre Regierungsnähe bewiesen und mit ihren
Drohungen „wir impfen euch alle“ jegliche Grenzen gegenüber dem Recht auf
körperliche Unversehrtheit überschritten haben. Schon damals hat die Freie Linke
Südwest auf den Zusammenhang der Coronamaßnahmen zur Militarisierung und
Kriegslogik hingewiesen: https://magma-magazin.info/2026/05/bernhardklevenz/
pseudo-antifaschismus-das-alibi-des-imperialismus-zugleichprozesserklaerung-
vom-28-04-2026/ Die damaligen Coronamaßnahmenbefürworter
wollten uns lieber Nazis nennen und nicht wahr haben, was heute nicht nur unseren,
sondern unser aller Frieden bedroht.
Besser, die noch nicht verblendete Jugend wendet sich von der DGB-Kriegsantifa ab
und orientiert sich an uns oder Karla Wolf von Schulstreik gegen die Wehrpflicht:
https://youtu.be/NFvB4mmLQvA
Freie Linke Südwest
Freie Linke München
05.10.2026


